Das Projekt wird unterstützt von:
Förderprogramm Nachhaltige Entwicklung vom Bundesamt für Raumentwicklung ARE | Coop | Hospitality Booster von HotellerieSuisse
Lokale Umgestaltung von Restbeständen und ausrangierten Textilien
Das Projekt adressiert eine zentrale Herausforderung der Textil- und Bekleidungsindustrie: wertvolle Textilien, die keine Verwendung mehr finden. Weltweit werden jährlich etwa 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert. Davon bleiben 25 % unverkauft, während weitere 25 % zwar verkauft, aber nie getragen werden (Granström, Schumann, Sodhi und Wied-Baumgartner, 2018).
Ziel des Projekts ist es, für unverkaufte oder ungenutzte Textilien – sogenannten Deadstock oder Alttextilien – eine innovative, lokale und nachhaltige Lösung zu schaffen. Anstatt wertvolle Ressourcen ungenutzt zu lassen, werden diese in neue, marktfähige Produkte umgewandelt. Mit dem Projekt bringt die fair fashion factory Industriepartner aus dem Verkauf und der Hotellerie und neun ausgewählte Schweizer Designer:innen in einem Netzwerk zusammen, um die Machbarkeit und Skalierbarkeit der Umgestaltung als zirkuläres Geschäftsmodell zu erforschen.
Bei einem öffentlichen Pop-up-Verkauf im Coop City Basel können die einzigartigen Produkte der Designer:innen entdeckt und erworben werden. Ein Teil der Produkte ist gezielt für die interne Wiederverwendung der Textilpartner gedacht. Beispielsweise als Ausstattung für Gäste oder Mitarbeitende in den Hotelbetrieben.
Designer:innen:
Cornelia Peter | Eva Brunner | FANGIS (Jope Schneider) | fair fashion factory | FRANCA FOSCO | Jill Bloch | Seyes.shop | SONINO | velvet novel
Textilpartner:innen:
AMERON Luzern | Bâle Hotels Group | Coop | EHL Hospitality Business School | Einstein St. Gallen | Hotel Rigi Kaltbad

Unterstützer:innen



Das Projekt wird unterstützt von:
Förderprogramm Nachhaltige Entwicklung vom Bundesamt für Raumentwicklung ARE | Coop | Hospitality Booster von HotellerieSuisse
Lokale Umgestaltung von Restbeständen und ausrangierten Textilien
Das Projekt adressiert eine zentrale Herausforderung der Textil- und Bekleidungsindustrie: wertvolle Textilien, die keine Verwendung mehr finden. Weltweit werden jährlich etwa 80 Milliarden Kleidungsstücke produziert. Davon bleiben 25 % unverkauft, während weitere 25 % zwar verkauft, aber nie getragen werden (Granström, Schumann, Sodhi und Wied-Baumgartner, 2018).
Ziel des Projekts ist es, für unverkaufte oder ungenutzte Textilien – sogenannten Deadstock oder Alttextilien – eine innovative, lokale und nachhaltige Lösung zu schaffen. Anstatt wertvolle Ressourcen ungenutzt zu lassen, werden diese in neue, marktfähige Produkte umgewandelt. Mit dem Projekt bringt die fair fashion factory Industriepartner aus dem Verkauf und der Hotellerie und neun ausgewählte Schweizer Designer:innen in einem Netzwerk zusammen, um die Machbarkeit und Skalierbarkeit der Umgestaltung als zirkuläres Geschäftsmodell zu erforschen.
Bei einem öffentlichen Pop-up-Verkauf im Coop City Basel können die einzigartigen Produkte der Designer:innen entdeckt und erworben werden. Ein Teil der Produkte ist gezielt für die interne Wiederverwendung der Textilpartner gedacht. Beispielsweise als Ausstattung für Gäste oder Mitarbeitende in den Hotelbetrieben.
Designer:innen:
Cornelia Peter | Eva Brunner | FANGIS (Jope Schneider) | fair fashion factory | FRANCA FOSCO | Jill Bloch | Seyes.shop | SONINO | velvet novel
Textilpartner:innen:
AMERON Luzern | Bâle Hotels Group | Coop | EHL Hospitality Business School | Einstein St. Gallen | Hotel Rigi Kaltbad
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